Grundlagen der Schemapädagogik in der KlientInnenarbeit

 

 

Wann? Auf Anfrage

Dauer: 12.00 bis 20.00 Kosten: 120 Euro pro Teilnehmer

Anmeldung  über das Kontaktformular

Inhalt des Workshops:

 

Angehörige der sozialen und Bildungsberufe müssen sich zunehmend mit Klient*innen auseinandersetzen, die dysfunktionale Interaktionsstrategien offenbaren. Diese haben ein hohes Manipulationspotenzial und führen daher auch zu massiven Beziehungsstörungen im Berufsalltag.

 

Weiterbildungsinhalte:

 

Die Teilnehmer*innen erwerben methodische Schlüsselkompetenzen in Theorie und Praxis aus dem Konzept der Schemapädagogik®

 

Inhalte (u.a.)

Schemata und Ich-Anteile der Fachkraft und entsprechende Kollusionen mit herausfordernden Klient*innen.

-Umgang mit Manipulationstechniken (Tests, Psychospiele) + Gegenstrategien

-Methoden des Konfliktmanagements (schemapädagogischer Methodenkoffer)

-Komplementärer Beziehungsaufbau

-Fallbesprechung und -analyse

-Rollenspiele

-Selbsterfahrung/-klärung

 

Am Ende der Veranstaltung

  • verstehen sie die Zusammenhänge zwischen Kognition/Trauma und eskalierendem Verhalten

  • Verstehen Sie den Sinn hinter Eskalationen und können diesen für einen gelungenen Beziehungsaufbau nutzen

  • Können Sie Kinder/Jugendliche/Erwachsene aus ihren erworbenen Kognitionen führen

  • Können Sie bedürfnisorientierte/bindungsfördernde Interventionen setzen

Können Sie Techniken zur Prävention von Eskalationen anwenden

 

Zielgruppe: Fachkräfte aus dem pädagogischem, sozialtherapeutischem, psychosozialem und pflegendem Berufsfeld.

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